Die Sonne brennt gnadenlos vom Himmel, auch am See ist es kaum auszuhalten, man lechzt förmlich nach einer Erfischung, doch das Vereinsheim ist geschlossen, Eis und Getränke bleiben unerreichbar.

Damit sich dieses Horrorszenario künftig nicht mehr wiederholt, haben wir nun den selbstständigen Kioskdienst eingeführt. Im Gegensatz zum Wirtschaftsdienst gibt man dabei nur das raus, was da ist, also Getränke, Eis und abgepackte Snacks, muss keine Rindswurst kochen, Brot besorgen etc. und ist auch an keine Öffnungszeiten gebunden. Auch eine langwierige Übergabe entfällt. Wer an einem Tag am See ist und Kioskdienst machen will, sagt dem Hausmeister Jörg Strempel Bescheid (z.B. über WhatsApp 0177 8476031) und bekommt dann den Code für die Schüsselbox. Damit kann man das Gitter vor und die Tür zum Thekenraum öffnen. In der Kasse liegen 25 EUR Wechselgeld bereit, so dass man gleich loslegen kann.

Wie in einem kommerziellen Kiosk gibt man Getränke, Eis und Snacks gegen sofortige Zahlung heraus. Wer mit der KassenApp Erfahrung hat und das will, kann die verkauften Snacks und Getränke dort gleich erfassen, ansonsten reicht die Buchführung auf einem Zettel völlig aus.

Und wenn man selbst mal ins Wasser oder auf die Liege will? Einfach ein Schild an die Tür und den anderen Badegästen sagen, dass man gerade mal Pause hat, aber was rausgibt, wenn sie was wollen.

Am Ende benachrichtigt man den Hausmeister Jörg Strempel, dass man fertig ist, damit er die Endabrechnung machen kann. Darauf muss man aber nicht warten.
Insgesamt gilt: Alles kann, nichts muss. Man kann Kaffee kochen und verkaufen, muss das aber nicht. Man kann Kuchen hinstellen und verkaufen, muss das aber nicht. Und so weiter.
Für Fragen und Anregungen steht der Hausmeister und 1. Vorsitzende Jörg Strempel gerne zur Verfügung.