Neuer Edelweiss Datenschutzbeauftragter

Wir freuen uns, dass sich unser Wanderfreund Mathias Doll bereiterklärt hat, das Ehrenamt des Datenschutzbeauftragten zu übernehmen. Ab dem 25. Mai 2018 wird in der EU ein einheitliches Datenschutzrecht gelten, was eine ganze Reihe neuer Anforderungen für uns Vereine mit sich bringt. Verstöße können hohe Geldbußen nach sich ziehen. Um weiterhin zu gewährleisten, dass es beim Umgang mit personenbezogenen Daten auch zukünftig rechtskonform zugeht, setzt sich der Vorstand mit diesem Thema auseinander und ergreift entsprechende Maßnahmen.

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Vom Rotlichtviertel über die „Bettelmannsumkehr“ zum Schnitzel-Gustav

Es ist schon praktisch, wenn der eigene Kulturwart auch Museumsleiter ist. So erfuhren am Sonntag 11.03.2018 die 20 Wanderfreunde auf Ihrem Spaziergang durch das römische Großkrotzenburg allerhand Interessantes von Tourenführer Ralf Eltner. Um 10 Uhr startete die Gruppe am Wanderheim in Richtung Limesweg am Bahnhof. Dort an der ersten Station zeigte Ralf u.a. eine Fotorekunstruktion der Hessen Archeologie, wie

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Mit Schimborns „Junge Familien“- ging es rund um den und rund an dem See…

„Normalerweise sind wir noch 15 Leute mehr“ setzte ein Schimborner Wanderfreund noch einen für die staunenden Krotzenburger drauf, als sich die Wanderfreunde aus Schimborn am 25.02.2018 in großer Zahl vor dem Vereinsheim am Großkrotzenburger See versammelten. Der Grund des Staunens war sehr erfreulich: Bei den ca. 30 Gästen handelte es sich ausschließlich um junge Familien mit insgesamt 14 Kindern im Kindergarten- bzw. Grundschulalter. Das ist ein Publikum, das das erfahrene Wandererherz lachen lässt,

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Kurze Kultur-Tour: Mit den Kahler Wanderfreunden über den jüdischen Friedhof

Am 18. Februar hatten wir die Wanderer aus Kahl zu Gast in Großkrotzenburg. Unsere Wanderfreunde aus Kahl wanderten bereits um 10 Uhr morgens los, zwei 2 Stunden lang durch unsere schönen Heimatwälder. Die Großkrotzenburger Wanderer hatten sich für 12 Uhr am Bahnhof (Waldseite) verabredet, um die Gäste aus Kahl dort in Empfang zu nehmen. Wer allerdings pünktlich zum ersten Mittags-Glockenschlag am Bahnhof eintraf, konnte nur noch entfernt die „Rücklichter“ der Wandergruppe erahnen, denn:

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