Zupforchester

Unser Zupforchester, seit 2016 unter der Leitung von Martina Helfrich, zählt zurzeit rund fünfzehn Musiker, bestehend aus Jugendlichen und Erwachsenen. Es wird vorrangig konzertante Musik aus allen Epochen gespielt und zwar weitgehend solche mit volkstümlichem Charakter. Aber auch Volkslieder werden gepflegt und gehören zum Repertoire.

Zupforchester

Unser Zupforchester mit Dirigent Reinhold Albert beim Konzert 2015

Seine Auftritte hat das Zupforchester meist innerhalb des Vereins, bei befreundeten Vereinen und auch beim Spessartbund. Im Turnus von zwei Jahren zeigt das Zupforchester sein Können in einem Konzert, in den dazwischen liegenden Jahren bietet es ein „Weihnachtliche Musik“ an.

Die Ausbildung der Musiker betreibt das Orchester weitgehend selbst. Es werden Jugendliche und Erwachsene ausgebildet.
Auch bereits ausgebildete Spieler und Wiedereinsteiger sind als Verstärkung jederzeit willkommen.
Interessenten hierfür können sich beim Dirigenten Reinhold Albert oder unserer Musikleiterin Ute Helfrich melden!
Email: Musikleiter-at-edelweiss-grosskrotzenburg.de

Anstehende Auftritte

  • 11.12.2016
    Musikalische Gestaltung der Weihnachtsfeier des Vereins
  • 17.11.2016
    Weihnachtliche Musik in der ehemaligen Synagoge

Historie
Die Zupfmusik hat in Großkrotzenburg eine fast 100-jährige Tradition. Schon die Vorgängervereine der Wanderfreunde „EDELWEISS“, nämlich der Großkrotzenburger Zweigverein der Hochspessartfreunde Rothenbuch (Sitz in Frankfurt) und die Wandergesellschaft Gebirgsrose musizierten mit Mandolinen und Gitarren während der Jahre nach dem ersten Weltkrieg. Das ist auch die Zeit, in der der hiesige Jungfrauenverein eine Mandolinengruppe hatte.

Ab Gründung unseres Vereins im Jahre 1930 fehlten die Zupfinstrumente bei kaum einer Wanderung. Es wurde musiziert und gesungen während Wanderung und Rast. Im Laufe der Jahrzehnte führte die bessere Ausbildung zu einem höheren Niveau der Darbietungen, womit auch Konzerte möglich wurden.

Die Wanderungen begleiteten die Zupfinstrumente noch regelmäßig bis in die 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts.